Über mich

Das bin ich

Hi! Ich bin Irina, Kind der 90er, gebürtige Dortmunderin und bis auf eine “kleine” 9-Jährige Abwesenheit, meiner Heimatstadt sehr verbunden. Wenn ich im Alltag mit Familie, Haus und Garten Zeit finde, spiele ich gerne Gesellschaftsspiele, starte kreative Projekte und besuche Kunst- und Kulturmärkte. Doch sind wir mal ehrlich, meistens sitze ich auf der Couch und schaue Filme und Serien.

Mein Weg zum Babyschlaf

Zum Thema Babyschlaf bin ich durchs “Lernen am Objekt” gekommen. Mein Sohn war Anfangs ein sehr guter Schläfer, doch dann kam die unter Kennern, berühmt berüchtigte “4-Monats-Regression”. Auf einmal hat quasi nichts mehr geklappt wie vorher. Schläfchen, nur noch in der Trage. Abendliche und nächtliche Schreiphasen. Schlafmangel Level 3000 bei allen Beteiligten. Ich dachte mir:

„Was geht denn da ab? Das kann doch nicht allen so gehen, wie überleben die das? Da gibt es doch sicherlich irgendwas was man tun kann, denn sonst würde sich das doch keiner mehr antun und es gäbe keine Familien mit Geschwistern“

– ja, ich war verzweifelt. Wenn man müde ist, erkennt man sich selbst nicht wieder. Und so fing ich an mich schlau zu machen: Bücher, Instagram und Workshops. Dabei stolperte ich auch über viele widersprüchliche Aussagen und blieb mit Fragen zurück, wie genau ich das jetzt in der eigenen Situation umsetzen sollte.

Babyschlafberaterin: von der Eigenrecherche zur Ausbildung

Ich bin dran geblieben und habe Schritt-für-Schritt unsere Situation verbessern können. Das hat viel Zeit gekostet, ich habe jedoch gemerkt, dass mich das Thema gepackt hatte und ich weiterhin interessiert war, obwohl mein Sohn mittlerweile, quasi durch war mit dem ganzen Kram. Und so habe ich die Ausbildung zur ganzheitlichen Schlafberaterin nach dem Polly in Pyjamas Konzept gemacht und bin nun in der Lage andere Familien bei Ihrem Struggle zu unterstützen. Ich möchte dabei helfen, das alte Mythen und schädliche Methoden endlich der Vergangenheit angehören und dabei das Familienleben wieder leichter wird, für alle, ohne Trauma und Eltern am Limit.